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letzte Aktalisierung: 07.05.2019
“Wenn Du es fühlen kannst,  kannst Du es auch kontrollieren. - Martha Peterson

 FUKTIONELLES TRAINING

FUNKTIONELLES TRAINING IM VERGLEICH ZU ISOLATIONSTRAINING
Das   funktionelle   Training   (functional   Training)   hat   seinen   Ursprung   in   der   Physiotherapie   und   wird   in   den   USA   schon   seit   Langem   sehr   erfolgreich   in   den unterschiedlichsten Bereichen und im Spitzensport eingesetzt. Im Laufe der Zeit wurde es immer mehr zu einer eigenen Trainingsmethode. Funktionell   bedeutet   der   biologischen   bzw.   physiologischen   Struktur   und   Funktion   entsprechend.   Daraus   wird   schnell   klar,   wo   der   Unterschied   zwischen Isolationstraining an Maschinen und einem funktionellen Training liegt. ISOLATIONSTRAINING Isolationstraining   kommt   aus   dem   Trainingsbereich   des   Bodybuilding.   Ziel   dabei   ist   es,   einzelne   Muskeln   durch   Krafttraining   herauszuarbeiten,   zu   definieren, um   sie   dann   bei   einem   möglichst   niedrigen   Körperfettanteil   vor   einer   Jury   “zu   präsentieren”.   Dies   ist   nur   durch   sehr   hohe   Gewichte   zu   erreichen   und   wenn einzelne   Muskeln   isoliert   trainiert   werden.   Das   Kraftgerät   übernimmt   dabei   in   der   Regel   die   Stabilisierung   für   den   Sportler,   und   das   Gewicht   verläuft   auf   einer fest   vorgegebenen   Bahn.   Die   Bewegungen   sind   eindimensional   und   beanspruchen   meist   nur   ein   Gelenk   oder   eine   Muskelpartie.   Für   die   Bewegungen   im   Alltag ist dies untypisch und kommt so kaum vor. Für einen Bodybuilder sind Koordination, Kraft, Beweglichkeit, Ausdauer und Schnelligkeit nicht von sehr hoher Bedeutung. Es geht nicht um die optimale Funktion der Muskulatur, sondern um deren Definition. FUNKTIONELLES TRAINING Im   Gegensatz   zum   Isolationstraining   an   Maschinen   werden   im   functional   Training   komplexe   Bewegungsabläufe   unter   Einsatz   von   mehreren   Gelenken   und Muskelgruppen trainiert. Der Muskelzuwachs erfolgt dabei nicht aus ästhetischen Gründen, sondern ist Mittel zum Zweck der Leistungssteigerung und somit ein positiver Nebeneffekt.   Im   Sport   und   im   Alltag   muss   der   Mensch   sein   Körpergewicht   selbst   halten   und   es   in   den verschiedenen     Situationen     stabilisieren.     Ständig     werden     neue     Bewegungen     erzeugt, abgebremst   und   ausbalanciert.   Dies   erfordert   eine   hohe   Leistungsfähigkeit   sämtlicher   an der    Bewegung    beteiligter    Strukturen.    Je    perfekter    dabei    das    Zusammenspiel    von    Kraft, Koordination   und   Beweglichkeit   ist,   umso   besser   und   effizienter   kann   sich   der   menschliche Körper dreidimensional im Raum bewegen. Mit   dem   bloßen   Aufsetzen   des   Fußes   läuft   eine   ganze   Kette   von   Reaktionen   ab   und   jedes “Kettenglied”    hat    zu    jedem    Zeitpunkt    der    Bewegung    eine    ganz    bestimmte    Aufgabe    zu erfüllen.   Wenn   eines   dieser   Glieder   des   menschlichen   Bewegungsapparates   nicht   richtig funktioniert     oder     zu     schwach     ist,     gerät     der     ganze     Bewegungsapparat     aus     dem Gleichgewicht.   Der   Körper   versucht   und   kann   diese   Schwachstellen   bis   zu   einem   gewissen Punkt     kompensieren,     indem     benachbarte     Körperteile     und     Muskeln     die     “Arbeit”     mit übernehmen.        Jedoch        leidet        unter        diesen        Kompensationsbewegungen        die Bewegungsqualität,   und   erst   wenn   die   benachbarten   Regionen   überlastet   sind,   treten   die   ersten   Symptome,   wie   z.   B.      Schmerzen   auf.   Dann   stellt   sich   oft   die Frage nach dem eigentlichen Auslöser und dem Ursprung der Schmerzen. NUR FUNKTIONELLE KRAFT IST WIRKLICH WERTVOLLE KRAFT Im   functional   Training   wird   unser   Körper   also   auf   die   Art   und   Weise   trainiert,   wie   wir   ihn   auch   täglich   benutzen.   Es   werden,   wie   schon   erwähnt,   komplexe Bewegungsabläufe   und   Bewegungsmuster   unter   dem   Einsatz   mehrerer   Muskelgruppen   und   Gelenke   trainiert,   wobei   die   Schwerpunkte   dabei   auf   der   Kraft, Koordination und Beweglichkeit liegen. Aber auch Schnelligkeit und Ausdauer lassen sich so trainieren. Da   bei   dieser   Trainingsform   immer   mehrere   Muskelgruppen   gleichzeitig   beansprucht   werden,   ist   die   Belastung   auf   das   Herz-Kreislauf-System   auch   höher, woraus   ein   erhöhter   Kalorienverbrauch,   im   Vergleich   zum   isolierten   Krafttraining   an   Maschinen,   resultiert.   Je   nach   Trainingsziel   kann   das   funktionelle   Training gut individuell angepasst werden. Der   Widerstand   beim   funktionellen   Training   ist   das   eigene   Körpergewicht   und   ein   funktionelles   Training   kann   mit   einfachen   Hilfsmitteln,   wie   z.   B.   Gymnastik- und Medizinbällen, instabilen Unterlagen (z.B. Balance Pad®), Clubbells, Kettlebells oder Schlingentrainern, wie dem TRX® realisiert werden. Gerade   durch   die   Instabilität   vieler   Übungen   erfolgt   eine   Optimierung   der   neuromuskulären   Koordination   (Ansteuerung   des   Muskelsystems   durch   das   zentrale Nervensystem),   eine   Verbesserung   der   Propriozeption   (Eigenwahrnehmung   von   Muskeln,   Sehnen   und   Gelenken   im   Raum)   sowie   eine   Verbesserung   der Reaktionsfähigkeit,   des   Gleichgewichtssinnes   und   der   Reflexe.   Hierdurch   sinkt   die   Verletzungsanfälligkeit   im   Sport   und   Alltag   sehr   stark   und   die   Gelenke werden stabilisiert. Funktionelles   Training   setzt   gezielt   bei   den   Schwachstellen   unseres   Körpers   an.   Der   Fokus   liegt   stets   auf   einem   starken   Rücken   und   einer   gut   trainierten Bauchmuskulatur.   Der   Rumpf   ist   die   Basis   jeder   Bewegung   und   ist   im   funktionellen   Training   bei   fast   jeder   Übung   aktiviert.   Er   stabilisiert   und   schützt   den Körper bei allen Bewegungen. Daher wird auch oft von dem von Mark Verstegen geprägten Begriff  Core-Performance oder Core-Training gesprochen. Trotz   allem   macht   es   im   funktionellen   Training   auch   durchaus   Sinn   einzelne   Muskeln,   wie   die   tiefe   Bauchmuskulatur,   die   Hüftabduktoren   und   -rotatoren,   die Gesäßmuskulatur   sowie   die   Schulterblattstabilisatoren   isoliert   zu   trainieren,   damit   diese   aktiviert   werden,   und   ihre   Rolle   in   der   Bewegungskette   richtig ausüben und übernehmen können.
1. TRAININGSGARTEN Fit werden, die Natur spüren, auspowern, sich natürlich bewegen, die Mukulatur wieder fühlen, Kalorien verbrennen... Dieser   Kurs   ist   ideal   für   alle,   die   am   liebsten   im   Freien trainieren   möchten.   Keine   Maschinen,   keine   Wartezeiten, immer   frische   Luft   und   einfach   mal   ein   etwas   anderes Training, das erwartet Dich im Fit & fertig Trainingsgarten. Wer    sich    nicht    scheut    auch    mal    auf    allen    Vieren    über einen    Baumstamm    zu    krabbeln,    auf    gesunde    Art    und Weise   bis   an   seine   Grenzen   zu   gehen   oder   die   Keulen   zu schwingen, der ist hier genau richtig! Als    Trainerin    lege    ich    größten    Wert    auf    die    richtige Bewegungsausführung      und      Atmung      während      des Trainings,      denn      nur      so      kann      ein      Training      auch gesundheitsorientiert und zielführend sein. Um   eine   gute   Betreuung   während   des   Trainings   zu   gewährleisten   sind   daher   kleinen   Gruppen   unerlässlich   und   die   Teilnehmerzahl   ist   auf   6 Personen begernzt. Wenn Du Interesse hast und Dich nun fragst, ob der Kurs für Dich der Richtige ist, melde Dich einfach bei mir und probiere es aus :-) GANZ WICHTIG! Nur wer angemeldet ist, kann auch mitmachen! Kursinhalte: Mobilitätstraining zu Beginn jeder Stunde mit Joint Mobility und anderen natürlichen Bewegungsmustern. Im Anschluss folgt ein abwechslungsreiches und gesundheitsorientiertes Intervalltraining (ca. 20 Minuten), welches Kraft, Ausdauer, Kraftausdauer, Beweglichkeit und Koordination gleichermaßen trainiert. Neben dem eigenen Körpergewicht kommen dabei auch Trainingsgeräte wie Clubbells, TRX, Kettlebells, Battleropes, Medizinbälle etc. zum Einsatz. Trainiert wird in einer Art Zirkeltraining mit verschiedenen Übungen, Geräten und Stationen mit Fokus auf der richtigen Bewegungs- und Atemtechnik. Je nach Trainingsschwerpunkt ist die Programmierung (Zeitsteuerung der einzelnen Stationen) unterschiedlich. Sie reicht von z.B.: Tabata [20/10x8+(60)] jede Übung wird unter 20 Sekunden Belastung mit 10 Sekunden Pause dazwischen durchgeführt und das 8x hintereinander. Danach gibt es eine Minute Pause, bevor man zur nächsten Übung wechselt. AMRAP (as many rounds as possible) von jeder Übung wird eine ganz bestimmte Anzahl an Wiederholungen nacheinander absolviert und davon werden dann in 20 Minuten so viele Runden wie möglich gemacht. Neben der Leistungssteigerung und dem Trainingsaspekt steht auch der Spaß im Vordergrund. Die Stationen werden Einzeln oder im Team durchlaufen, was Motivation und Gruppendynamik fördert. Zum Abschluss wird die aktive Regeneration eingeleitet mit Übungen aus den Bereichen Yoga, Somatics und auch den myofascial Release Strategien Zeitraum: Donnerstags Zeit: 17:45 - 19:00 und 19:15 - 20:30 Uhr Ort: Wilhelmstraße 10 | 65347 Eltville-Hattenheim Kosten: 10,- € pro Stunde Sonstiges: Der Kurs findet statt, solange es die Witterung zulässt Bitte kleide Dich dem Wetter entsprechend und bring evtl. Wechselkleidung mit. Es kann gut sein, dass ein Kleidungsstück auch mal einen Grund- oder Grasfleck abbekommt. Du bekommst per SMS oder Whatsappgruppe Bescheid, wenn der Kurs witterungsbedingt oder aus anderen unvorhersehbaren Gründen nicht sattfinden kann. 2. BEWEGLICH SEIN - EIN LEBEN LANG Älter werden bedeutet nicht zwangsläufig auch unbeweglicher und steif zu werden! In Anlehnung an das gleichnamige Buch von Prof. Dr. Thomas Hanna “Beweglich sein ein Leben lang”, richtet sich dieser Kurs an alle, die   auch   im   Alter   noch   fit   und   mobil   sein   und   selbst   etwas für ihre Gesundheit tun möchten. In   einer   Kombination   aus   funktionellen   Training   und   den Somatic   Exercises   wirst   Du   Deine   Beweglichkeit   Stück   für Stück      steigern      und      Deine      Kraft      durch      alltagsnahe Bewegungsmuster   verbessern.   Wir   kümmern   uns   um   die Verbesserung Deiner Körperhaltung, Deiner Atmung und Deiner Körperkontrolle. Zeitraum: Montags Zeit: 10:30 - 12:00 Ort: Eltviller KiEZ (Taunusstr. 3a | 65343 Eltville) Kosten: 13,- € pro 1,5 Stunden 120,- € für eine 10er Karte Sonstiges: Bitte trage bequeme Sportkleidung und Strümpfe, Getränke gibt es vor Ort. Ein personal Training ist ab 35,- € pro Stunde möglich.

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 FUKTIONELLES TRAINING

FUNKTIONELLES TRAINING IM VERGLEICH ZU ISOLATIONSTRAINING
Das   funktionelle   Training   (functional   Training)   hat   seinen Ursprung    in    der    Physiotherapie    und    wird    in    den    USA schon        seit        Langem        sehr        erfolgreich        in        den unterschiedlichsten      Bereichen      und      im      Spitzensport eingesetzt.   Im   Laufe   der   Zeit   wurde   es   immer   mehr   zu einer eigenen Trainingsmethode. Funktionell          bedeutet          der          biologischen          bzw. physiologischen     Struktur     und     Funktion     entsprechend. Daraus    wird    schnell    klar,    wo    der    Unterschied    zwischen Isolationstraining   an   Maschinen   und   einem   funktionellen Training liegt. ISOLATIONSTRAINING Isolationstraining    kommt    aus    dem    Trainingsbereich    des Bodybuilding.    Ziel    dabei    ist    es,    einzelne    Muskeln    durch Krafttraining   herauszuarbeiten,   zu   definieren,   um   sie   dann bei   einem   möglichst   niedrigen   Körperfettanteil   vor   einer Jury    “zu    präsentieren”.    Dies    ist    nur    durch    sehr    hohe Gewichte   zu   erreichen   und   wenn   einzelne   Muskeln   isoliert trainiert   werden.   Das   Kraftgerät   übernimmt   dabei   in   der Regel   die   Stabilisierung   für   den   Sportler,   und   das   Gewicht verläuft      auf      einer      fest      vorgegebenen      Bahn.      Die Bewegungen     sind     eindimensional     und     beanspruchen meist    nur    ein    Gelenk    oder    eine    Muskelpartie.    Für    die Bewegungen   im   Alltag   ist   dies   untypisch   und   kommt   so kaum vor. Für       einen       Bodybuilder       sind       Koordination,       Kraft, Beweglichkeit,   Ausdauer   und   Schnelligkeit   nicht   von   sehr hoher Bedeutung. Es   geht   nicht   um   die   optimale   Funktion   der   Muskulatur, sondern um deren Definition. FUNKTIONELLES TRAINING Im     Gegensatz     zum     Isolationstraining     an     Maschinen werden           im           functional           Training           komplexe Bewegungsabläufe   unter   Einsatz   von   mehreren   Gelenken und Muskelgruppen trainiert. Der   Muskelzuwachs   erfolgt   dabei   nicht   aus   ästhetischen Gründen,       sondern       ist       Mittel       zum       Zweck       der Leistungssteigerung und somit ein positiver Nebeneffekt.   Im      Sport      und      im      Alltag      muss      der      Mensch      sein Körpergewicht   selbst   halten   und   es   in   den   verschiedenen Situationen        stabilisieren.        Ständig        werden        neue Bewegungen   erzeugt,   abgebremst   und   ausbalanciert.   Dies erfordert   eine   hohe   Leistungsfähigkeit   sämtlicher   an   der Bewegung    beteiligter    Strukturen.    Je    perfekter    dabei    das Zusammenspiel   von   Kraft,   Koordination   und   Beweglichkeit ist,   umso   besser   und   effizienter   kann   sich   der   menschliche Körper dreidimensional im Raum bewegen. Mit    dem    bloßen    Aufsetzen    des    Fußes    läuft    eine    ganze Kette   von   Reaktionen   ab   und   jedes   “Kettenglied”   hat   zu jedem    Zeitpunkt    der    Bewegung    eine    ganz    bestimmte Aufgabe     zu     erfüllen.     Wenn     eines     dieser     Glieder     des menschlichen         Bewegungsapparates         nicht         richtig funktioniert     oder     zu     schwach     ist,     gerät     der     ganze Bewegungsapparat    aus    dem    Gleichgewicht.    Der    Körper versucht    und    kann    diese    Schwachstellen    bis    zu    einem gewissen      Punkt      kompensieren,      indem      benachbarte Körperteile    und    Muskeln    die    “Arbeit”    mit    übernehmen. Jedoch    leidet    unter    diesen    Kompensationsbewegungen die   Bewegungsqualität,   und   erst   wenn   die   benachbarten Regionen   überlastet   sind,   treten   die   ersten   Symptome,   wie z.   B.      Schmerzen   auf.   Dann   stellt   sich   oft   die   Frage   nach dem     eigentlichen     Auslöser     und     dem     Ursprung     der Schmerzen. NUR FUNKTIONELLE KRAFT IST WIRKLICH WERTVOLLE KRAFT Im   functional   Training   wird   unser   Körper   also   auf   die   Art und   Weise   trainiert,   wie   wir   ihn   auch   täglich   benutzen.   Es werden,   wie   schon   erwähnt,   komplexe   Bewegungsabläufe und     Bewegungsmuster     unter     dem     Einsatz     mehrerer Muskelgruppen      und      Gelenke      trainiert,      wobei      die Schwerpunkte    dabei    auf    der    Kraft,    Koordination    und Beweglichkeit      liegen.      Aber      auch      Schnelligkeit      und Ausdauer lassen sich so trainieren. Da        bei        dieser        Trainingsform        immer        mehrere Muskelgruppen    gleichzeitig    beansprucht    werden,    ist    die Belastung     auf     das     Herz-Kreislauf-System     auch     höher, woraus   ein   erhöhter   Kalorienverbrauch,   im   Vergleich   zum isolierten   Krafttraining   an   Maschinen,   resultiert.   Je   nach Trainingsziel   kann   das   funktionelle   Training   gut   individuell angepasst werden. Der   Widerstand   beim   funktionellen   Training   ist   das   eigene Körpergewicht    und    ein    funktionelles    Training    kann    mit einfachen      Hilfsmitteln,      wie      z.      B.      Gymnastik-      und Medizinbällen,   instabilen   Unterlagen   (z.B.   Balance   Pad®), Clubbells,    Kettlebells    oder    Schlingentrainern,    wie    dem TRX® realisiert werden. Gerade   durch   die   Instabilität   vieler   Übungen   erfolgt   eine Optimierung        der        neuromuskulären        Koordination (Ansteuerung     des     Muskelsystems     durch     das     zentrale Nervensystem),     eine     Verbesserung     der     Propriozeption (Eigenwahrnehmung   von   Muskeln,   Sehnen   und   Gelenken im   Raum)   sowie   eine   Verbesserung   der   Reaktionsfähigkeit, des   Gleichgewichtssinnes   und   der   Reflexe.   Hierdurch   sinkt die   Verletzungsanfälligkeit   im   Sport   und   Alltag   sehr   stark und die Gelenke werden stabilisiert. Funktionelles   Training   setzt   gezielt   bei   den   Schwachstellen unseres    Körpers    an.    Der    Fokus    liegt    stets    auf    einem starken         Rücken         und         einer         gut         trainierten Bauchmuskulatur.   Der   Rumpf   ist   die   Basis   jeder   Bewegung und    ist    im    funktionellen    Training    bei    fast    jeder    Übung aktiviert.   Er   stabilisiert   und   schützt   den   Körper   bei   allen Bewegungen.    Daher    wird    auch    oft    von    dem    von    Mark Verstegen   geprägten   Begriff      Core-Performance   oder   Core- Training gesprochen. Trotz    allem    macht    es    im    funktionellen    Training    auch durchaus       Sinn       einzelne       Muskeln,       wie       die       tiefe Bauchmuskulatur,   die   Hüftabduktoren   und   -rotatoren,   die Gesäßmuskulatur     sowie     die     Schulterblattstabilisatoren isoliert    zu    trainieren,    damit    diese    aktiviert    werden,    und ihre    Rolle    in    der    Bewegungskette    richtig    ausüben    und übernehmen können.

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1. TRAININGSGARTEN Zeitraum: Donnerstags Zeit: 17:45 - 19:00 und 19:15 - 20:30 Uhr Ort: Wilhelmstraße 10 | 65347  Hattenheim Kosten: 10,- € pro Stunde 2. BEWEGLICH SEIN - EIN LEBEN LANG Zeitraum: Montags Zeit: 10:30 - 12:00 Ort: Eltviller KiEZ (Taunusstr. 3a) Kosten: 13,- € pro 1,5 Stunden 120,- € für eine 10er Karte Ein Personal Training ist ab 35,- € pro Stunde möglich.